E-Mopeds-Judoboden 004

Klasse AM (Moped, Leichtkraftfahrzeug und Quad)


Mindestalter für Lenkberechtigung:

  • 16 Jahre,
  • 15 Jahre mit einer Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.

Dabei ist ein Ausbildungsbeginn bereits zwei Monate vor dem 15. Geburtstag möglich.

Die Klasse AM berechtigt zum Lenken von Motorfahrrädern und vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugen. Die Ausbildung besteht aus:

  • Mind. 6 Einheiten Theorieunterricht,
  • Mind. 6 Einheiten Praxis-Gruppenausbildung am Übungsplatz
  • Mind. 2 Einheiten Praxisausbildung im öffentlichen Verkehr.

Wird die Berechtigung für beide Fahrzeugkategorien angestrebt, muss mit beiden in Betracht kommenden Fahrzeugen die praktische Ausbildung am Übungsplatz absolviert werden.

Die praktische Schulung im Verkehr muss aber nur einmal absolviert werden.

Wird die Lenkberechtigung der Klasse AM nur für eine der beiden Kategorien erworben, wird im Führerschein ein Zahlencode vermerkt:

  • Code 79.01: Beschränkung auf zweirädrige Kraftfahrzeuge mit und ohne Beiwagen,
  • Code 79.02: Beschränkung auf dreirädrige Kraftfahrzeuge oder vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge der Klasse AM.

Für die Klasse AM gilt folgende Alkoholbestimmung:

  • 0,1 ‰ Blutalkoholgehalt bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres.
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Klasse A1, A2 und A ( Motorrad)


Klasse A1:

Die Lenkberechtigung der Klasse A1 kann ab 16 Jahren erworben werden. Die Fahrprüfung darf frühestens am 16. Geburtstag absolviert werden. Die theoretische und praktische Ausbildung kann bereits ein halbes Jahr vor dem Erreichen des Mindestalters begonnen werden.

Es ist möglich, gleichzeitig mit der L17-Ausbildung für die Klasse B zu beginnen.

Die Lenkberechtigung A1 berechtigt zum Lenken von:

  • Motorrädern und Motorrädern mit Beiwagen mit einem Hubraum bis zu 125ccm und einer Motorleistung von max. 11kW(15PS). Das Verhältnis von Leistung/Leergewicht darf max. 0,1kW/kg sein,
  • Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit nicht mehr als 15kW(20PS) Motorleistung.

Erweiterung auf Klasse A2:

  • Mindestens 2 Jahre Besitz der Klasse A1
  • Mehrphasenausbildung für die Klasse A1 absolviert
  • Entweder eine praktische Prüfung auf einem Motorrad der Klasse A2 (ohne Ausbildungsverpflichtung) oder eine praktische Schulung in der Dauer von sieben Unterrichtseinheiten auf einem Motorrad der Klasse A2

Erweiterung auf Klasse A (Überspringen von A2):

  • Mindestens 24 Jahre alt,
  • Mindestens 4 Jahre Besitz der Klasse A1,
  • Mehrphasenausbildung für die Klasse A1 absolviert,
  • Praktische Prüfung auf einem Motorrad der Klasse A.

Klasse A2:

Die Lenkberechtigung der Klasse A2 kann ab 18 Jahren erworben werden. Die Fahrprüfung darf frühestens am 18. Geburtstag absolviert werden.

Die Lenkberechtigung A2 berechtigt zum Lenken von:

  • Motorrädern und Motorrädern mit Beiwagen mit einem Hubraum bis zu 125ccm und einer Motorleistung von max. 35kW(48PS). Das Verhältnis von Leistung/Leergewicht darf max. 0,2kW/kg sein. Die Leistung darf vom ursprünglichen Fahrzeug maximal um die Hälfte gedrosselt werden. (48 PS entspricht mindestens 175 kg Fahrzeuggewicht),
  • Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit nicht mehr als 15kW(20PS) Motorleistung.

Erweiterung auf Klasse A:

  • Mindestens 2 Jahre Besitz der Klasse A2,
  • Mehrphasenausbildung für die Klasse A2 (oder A1) absolviert,
  • Entweder eine praktische Prüfung auf einem Motorrad der Klasse A (ohne Ausbildungsverpflichtung) oder eine praktische Schulung in der Dauer von sieben Unterrichtseinheiten auf einem Motorrad der Klasse A.

Klasse A:

Die Lenkberechtigung der Klasse A kann ab 24 Jahren erworben werden. Sie kann jedoch bereits mit 20 Jahren absolviert werden, wenn die Klasse A2 seit mindestens 2 Jahren in Besitz ist. Die theoretische und praktische Ausbildung kann bereits ein halbes Jahr vor Erreichen des Mindestalters begonnen werden.

Die Lenkberechtigung A berechtigt zum Lenken von:

  • Motorrädern und Motorrädern mit Beiwagen,
  • Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit mehr als 15kW(20PS) Motorleistung,
  • Klasse A umfasst auch die Klassen AM, A1 und A2.

Es darf auch ein leichter Anhänger gezogen werden, der nicht breiter ist als das Zugfahrzeug.

Ausbildung:

Die gesetzliche Mindest-Ausbildung für die Klassen A1, A2 und A beträgt:

  • 4 EH Theoretischer Unterricht Klasse A
  • 4 EH praktische Gruppenausbildung (sog. 12-Stationen Plan) am Ü-Platz
  • 10 EH praktische Einzelausbildung im Verkehr (ab 39 Jahren: 12 EH)
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Klasse B (Auto)


Die Lenkberechtigung B berechtigt zum Lenken von:

  • Kraftwagen mit maximal 8 Sitzplätzen + Lenkerplatz mit einer höchst zulässigen Gesamtmasse von 3500kg
  • Kraftfahrzeuge mit drei Rädern und mehr als 15kW Motorleistung nach Vollendung des 21.Lebensjahres
  • Krafträder der Klasse A1, wenn die Lenkberechtigung seit mindestens fünf Jahren ausgestellt ist, der Lenker nicht mehr in der Probezeit ist und ein Nachweis über praktischen Unterricht mit solchen Fahrzeugen absolviert wurde. (Code 111)

Theoretische Ausbildung:

Die theoretische Ausbildung besteht aus 32 Lektionen á 50 min.

  • 20 EH Grundwissen
  • 12 EH klassenspezifisches Wissen „B“

Praktische Ausbildungsmodelle:

  1. Vollausbildung Fahrschule:

Für die praktische Vollausbildung in der Fahrschule sind vom Gesetzgeber folgende Fahrstunden vorgeschrieben:

  • 3 EH Vorschulung
  • 3 EH Grundschulung
  • 6-EH Hauptschulung
  • 5-EH Perfektionsschulung
  • 1-EH Prüfungsvorbereitung
  1. Vollausbildung Fahrschule und Übungsfahrten Privat:

Zusätzlich zur Vollausbildung in der Fahrschule können auch private Übungsfahrten angemeldet werden. Der Vorteil im Vergleich zur „Dualen Ausbildung“ liegt darin, dass hier keine Mindest-Km Anzahl vorgeschrieben ist. Hintergrund ist, dass der Schüler Teile der Hauptschulung privat erlernt, und somit in Summe grundsätzlich weniger Fahrstunden benötigt.

  1. Duale Ausbildung „Bdual“:

Diese Variante ermöglicht eine Kombination aus Fahrschule und privater Ausbildung.

Ausbildungsschema:

  1. 6 Einheiten in der Fahrschule,
  2. Theoretische Einweisung für private Ausbildung,
  3. Mind. 1000km private Ausbildung mit Fahrtenprotokoll,
  4. 1 EH Kontrollfahrt und Gespräch und anschließend noch
  5. Mind. 5 Einheiten in der Fahrschule.

 

  1. Vorgezogene Lenkberechtigung „BL17“:

Unter besonderen Ausbildungsvorschriften können 17-Jährige eine Lenkberechtigung für die Klasse B erlangen – L17. Diese gilt bis zum vollendeten 18.Lebensjahr nur in Österreich und folgenden EU-Ländern:

  • Dänemark
  • Deutschland
  • Großbritannien
  • Nordirland

Der L17-Führerschein kann bereits gleichzeitig mit der Klasse A1 mit 15 ½ Jahren begonnen werden.

Ausbildungsschema:

  1. 12 Einheiten in der Fahrschule,
  2. Theoretische Einweisung für private Ausbildung,
  3. 3000km private Ausbildung mit Fahrtenprotokoll und alle 1000km Überprüfungsfahrt an der Fahrschule.

Für alle Ausbildungsvarianten ist jedoch zu berücksichtigen, dass sich die tatsächlich benötigten Fahrstunden nach dem Fahrkönnen und dem Ausbildungsfortschritt des Einzelnen ergeben.

Anhängerbestimmungen für die Klasse B:

Anhänger werden in zwei Kategorien unterteilt:

  • Leichte Anhänger (bis 750kg höchst zulässigem Gesamtgewicht)
  • Schwere Anhänger(über 750kg höchst zulässigem Gesamtgewicht)

Unbeladene leichte Anhänger dürfen IMMER gezogen werden.

Beladene leichte Anhänger unter folgender Bedingung:

2 x tatsächliches(momentanes) Gewicht des Anhängers muss kleiner sein als das Eigengewicht des Zugfahrzeuges + 75kg

Schwere Anhänger müssen eine Bremsanlage und einen Unterlegkeil besitzen.

Diese dürfen im Rahmen der Klasse B nur gezogen werden wenn:

  • Die Summe der beiden höchst zulässigen Gesamtgewichte 3500kg nicht überschreitet.
  • Das momentane Gewicht des Anhängers darf den eingetragenen Wert im Zulassungsschein nicht überschreiten. 

125ccm Motorrad mit Führerschein B (Code 111):

Unter folgenden Umständen kann in Österreich mit Fahrzeugen der Klasse A1 auch mit der Lenkberechtigung B gefahren werden:

  • Lenkberechtigung Klasse B ist seit mindestens fünf Jahren ausgestellt,
  • der Lenker ist nicht mehr in der Probezeit und
  • ein praktischen Unterricht im Ausmaß von 6 Lektionen (5 Stunden) mit solchen Fahrzeugen absolviert wurde.

Danach kann man sich bei der Behörde den Code „111“ für den B-Schein eintragen lassen. (Führerschein Neuausstellung notwendig!)

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PKW-Anhänger Klasse BE:

  • Mindestalter von 18 Jahren
  • Das tatsächliche(momentane) Gewicht des Anhängers muss kleiner sein als das höchst zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges bzw. dem im Zulassungsschein des Zugfahrzeuges eingetragenem Wert.
  • Mit geländegängigen Kraftfahrzeugen (sind im Zulassungsschein in der Spalte „J“ mit dem Zusatz „G“ gekennzeichnet) darf das tatsächliche Gesamtgewicht des Anhängers das höchst zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges um nicht mehr als das 1,5-fache überschreiten, wenn im Zulassungsschein keine geringere Anhängelast eingetragen ist.
  • Der Anhänger darf maximal 3500kg höchst zulässige Gesamtmasse aufweisen.

Ausbildung:

  • 3 EH theoretischer Unterricht Klasse „BE“
  • 4 EH praktischer Unterricht
  • Theoretische und Praktische Prüfung

Klasse B mit Code 96:

Mit dieser zusätzlichen theoretischen und praktischen Ausbildung im Ausmaß von insgesamt sieben Unterrichtseinheiten können auch schwere Anhänger gezogen werden, wenn die Summe der beiden höchst zulässigen Gesamtgewichte mehr als 3500kg jedoch nicht mehr als 4250kg beträgt. Eine Prüfung ist nicht vorgeschrieben.

Entfall der Theorieprüfung bei Besitz der Klassen B und F:

Wenn der Antragsteller glaubhaft macht, dass er auch andere als leichte Anhänger gezogen hat und keine Bedenken hinsichtlich der gesundheitlichen Eignung bestehen, muss keine theoretische Prüfung absolviert werden – die praktische Prüfung jedoch schon.

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Klasse C (Lastkraftfahrzeug)


Die Lenkberechtigung der Klasse C wird erteilt, wenn:

  • Besitz der Klasse B,
  • Das 21.Lebensjahr vollendet ist oder
  • Das 18.Lebensjahr vollendet und die „Berufskraftfahrerausbildung“ absolviert wurde.

Für Personen ohne Berufskraftfahrerausbildung, die das 21.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wird vorerst das Lenken auf die Unterklasse C1 eingeschränkt.

Die Lenkberechtigung Klasse C wird für fünf, die Klasse C1 für 10 Jahre erteilt und muss dann verlängert werden. Die Verlängerung erfordert ein ärztliches Gutachten. Ab dem 60. Lebensjahr wird die Klasse C nur mehr für zwei, die Klasse C1 für fünf Jahre erteilt.

Lenkberechtigung C wurde vor November 1997 erworben:

  • Ab dem 45. Lebensjahr ist eine ärztliche Untersuchung (binnen 3 Jahren) nachzuweisen.
  • Danach Befristung wie oben.

Die Lenkberechtigung C berechtigt zum Lenken von:

  • Kraftwagen mit maximal 8 Sitzplätzen + Lenkerplatz mit einer höchst zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3500kg,
  • Sonderkraftfahrzeuge,
  • Fahrzeuge der Klasse D1 oder D, sofern keine Fahrgäste befördert werden, innerhalb Österreichs, wenn dem Lenker die Lenkberechtigung vor dem 1.November 1997 erteilt wurde,
  • oder wenn der Lenker das 21.Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens zwei Jahren im Besitz einer Lenkberechtigung für die Klasse C ist und es sich entweder um Überprüfungs- oder Begutachtungsfahrten zur Feststellung des technischen Zustandes des Fahrzeuges handelt oder für das Entfernen des Busses aus einer Gefahrenzone dient.

Mit der Klasse C dürfen zusätzlich leichte Anhänger gezogen werden.

Fahrzeuge der Klasse C, deren höchst zulässige Gesamtmasse mehr als 7,5t beträgt, dürfen nur von einem Lenker in Betrieb genommen und gelenkt werden, bei dem der Blutalkoholgehalt nicht mehr als 0,1 ‰ beträgt.

Klasse C1:

Mit dieser Klasse dürfen Kraftwagen mit einem höchst zulässigen Gesamtgewicht von maximal 7500kg gelenkt werden und nicht unter die Klasse D1 oder D fallen. Es dürfen zusätzlich leichte Anhänger gezogen werden.

Mindestalter für die Klasse C1 sind 18 Jahre.

Fahrerqualifikationsnachweis:

Mehr dazu im Menü Weiterbildung

Kostenzuschuss Land Oberösterreich (bis zu 60%!!):

Download Antrag Bildungskonto: hier klicken

Ausbildung:

  • 10 Lektionen Theorie-Kurs
  • 8 Lektionen praktische Ausbildung
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LKW-Anhänger Klasse CE:


Es muss der C-Führerschein vorhanden sein, bzw. gleichzeitig gemacht werden.

Ausbildung:

  • 6 EH theoretischer Unterricht Klasse „CE“
  • 4 EH praktischer Unterricht
  • Theoretische und Praktische Prüfung
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Klasse D (Omnibus)


Die Lenkberechtigung der Klasse D wird erteilt, wenn:

  • Besitz der Klasse B,
  • Das 24.Lebensjahr vollendet ist,
  • Erste Hilfe Ausbildung (16 Stunden) absolivert wurde und
  • Verkehrspsychologisches Screening erfolgreich ist.

Die Lenkberechtigung Klasse D wird für fünf Jahre erteilt und muss dann verlängert werden. Die Verlängerung erfordert ein ärztliches Gutachten. Ab dem 60. Lebensjahr wird die Klasse D nur mehr für zwei Jahre erteilt.

Die Lenkberechtigung D berechtigt zum Lenken von:

  • Kraftwagen mit mehr als 8 Sitzplätzen + Lenkerplatz und
  • Sonderkraftfahrzeuge.

Mit der Klasse D dürfen zusätzlich leichte Anhänger gezogen werden.

Die Klasse D wird mit Vollendung des 21. Lebensjahres ausgestellt, wenn:

  • Fahrzeuge von den Streitkräften, dem Zivilschutz, der Feuerwehr und den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Kräften selbst oder unter deren Aufsicht verwendet werden.
  • mit den Fahrzeugen zum Zweck der technischen Entwicklung oder bei Reperatur- und Wartungsarbeiten Probefahrten auf der Straße gemacht werden, und neue oder umgebaute Fahrzeuge, die noch nicht in Betrieb genommen sind.
  • der Antragsteller Inhaber eines Fahrerqualifizierungsnachweises ist.

Fahrzeuge der Klasse D dürfen nur von einem Lenker in Betrieb genommen und gelenkt werden, bei dem der Blutalkoholgehalt nicht mehr als 0,1 ‰ beträgt.

Klasse D1:

Diese Klasse kann ab dem 21.Lebensjahr absolviert werden. Es dürfen Kraftwagen mit bis zu 16 Plätzen für beförderte Personen (ohne Lenkerplatz) und einer maximalen Länge von 8m gelenkt werden.

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Klasse F (Traktor)


Zum Lenken einer Zugmaschine – insbesondere mit schweren Anhängern – benötigt man den international anerkannten Führerschein der Klasse B+E oder C+E. In Österreich genügt im Rahmen eines Land- und Forstwirtschaftlichen Unternehmens auch die Führerscheinklasse F. Diese kann unter bestimmten Voraussetzungen bereits mit 16 Jahren erworben werden (geistige und körperliche Reife bzw. Vorschreibung von nötigen Auflagen).

Die Lenkberechtigung der Klasse F berechtigt zum Lenken von:

  • Zugmaschinen, Motorkarren und landwirtschaftliche, selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 50km/h und Ziehen von allen Anhängern,
  • Selbstfahrende Arbeitsmaschinen mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 50km/h und Ziehen von Anhängern mit nicht mehr als 3500kg höchst zulässiger Gesamtmasse,
  • Transportkarren mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 50km/h,
  • Einachszugmaschinen, die mit einem anderen Fahrzeug oder Gerät so verbunden sind, dass sie mit diesem ein einziges Kraftfahrzeug bilden, das nach seiner Eigenmasse und seiner Bauartgeschwindigkeit einer Zugmaschine mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 25km/h entspricht und
  • Sonderkraftfahrzeuge und Anhänger bis 3500kg höchst zulässiger Gesamtmasse.

Für den Führerschein der Klasse F gelten folgende Alkoholbestimmungen:

  • 0,1 ‰ Blutalkoholgehalt für Lenker zwischen dem 16 und 20 Lebensjahr
  • 0,5 ‰ Blutalkoholgehalt nach dem 20 Lebensjahr
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